Märchen und Gedichte für die Seele

Kategorie: Märchen (Seite 2 von 3)

Toleranz mit Weitblick

 

Foto: Pixabay

Es war einmal ein Hase. Er wohnte mit seiner Familie in einem schönen, geräumigen Hasenbau. Hase Hans, so hieß er, war fleißig, ehrgeizig und zielstrebig. Er war um das Wohl seiner Familie stets bemüht. Es fehlte ihnen an nichts. Der Karottenbunker war gut gefüllt und auch Löwenzahn und Salatblätter waren genügend eingelagert. Um ihren Hasenbau herum war es ruhig und friedlich. Mit der einheimischen Hasenfamilie nebenan lebten sie eine sehr angenehme Nachbarschaft. Doch das sollte sich ändern …

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Über den Wolken …

Es war einmal ein Gänseblümchen. Es wuchs auf einer großen bunten Blumenwiese und war umgeben von Glockenblumen, Margariten, Kuckucksnelken und Wiesenschaumkraut. Auch ein Hahnenfuß gehörte zu seinen Nachbarn.  Das Gänseblümchen war klein und zart und manchmal schien es, als würde es auf der großen Wiese untergehen.  Die anderen Wiesenblumen überragten es, aber das Gänseblümchen streckte stolz und selbstbewusst sein Köpfchen dem Himmel entgegen.

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Aus Lolas Leben …

Es war einmal ein kleiner, feinfühliger Hase mit dem Namen Lola. Lola wohnte mit ihrer Hasenfamilie in einem Hasenbau neben einem kleinen Bach mitten auf einer großen Wiese. Sie hatte viele Geschwister zum Herumtollen und Spielen. Wenn die Morgensonne ihre ersten Strahlen in den dunklen Hasenbau schickte und die Hasenkinder langsam erwachten, war es vorbei mit der Ruhe. Ein Hase nach dem anderen verließ den Hasenbau.

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In der Ruhe liegt die Kraft …

 

Es war einmal eine Prinzessin. Normalerweise tragen Prinzessinnen schöne Kleider, haben ihr Haar ordentlich gekämmt und sind wohl erzogen. Aber diese Prinzessin war anders. Ihre Eltern wohnten zwar in einem wunderschönen Schloss, besaßen alle Reichtümer, die man sich nur wünschen konnte und waren einflussreich. Das Zimmer der Prinzessin war voll mit Spielzeug, der Kleiderschrank war bis obenhin mit schönen Kleidern bestückt und jeder Wunsch wurde der Prinzessin von den Augen abgelesen. Und dennoch fand die kleine Prinzessin keinen Gefallen an all dem.

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Manchmal ist das Kleinste das Größte …

Foto gefunden bei: www.spreadshirt.de

Es war einmal eine Dino-Dame. Sie wohnte in einer kleinen, aber gemütlichen Höhle am Fuß eines Berges. Diese war von einer bunt blühenden Blumenwiese umgeben. Die Dino-Dame namens Dori liebte ihre Höhle und die unberührte Natur davor. Noch etwas verschlafen trat sie vor ihre Höhle um sich von den Sonnenstrahlen wach kitzeln zu lassen. Sie begrüßte dann das frisch verliebte Meisen-Pärchen, das in der alten Eiche neben ihrer Höhle wohnte. Dori genoss die morgentliche Stille und Ruhe, die sie umgab. Wie schön es war gerade auf diesem Fleck der Erde leben zu können!

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Die Bekanntschaft mit Gott …

Foto: Pixabay

Es war einmal ein Hase. Sein Name war Hoppel und er wohnte mit seiner Familie in einem Hasenbau im Wald. Ostern stand vor der Tür und somit war die Hasenfamilie sehr beschäftigt. Unmengen an Eiern sollten bunt bemalt werden und die Menschenkinder hatten viele Wünsche an die fleißigen Osterhasen. Hoppel stand jeden Tag sehr früh auf, um seine Aufgaben zu erledigen. Schließlich wollte er niemanden enttäuschen und allen eine Freude bereiten. Manchmal war er deshalb auch sehr müde und unkonzentriert und wäre lieber im Bett liegen geblieben. Aber die Zeit drängte, Ostern kam immer näher. Weiterlesen

Albert ist anders …

Foto: Pixabay

Es war einmal ein kleines Schaf. Es lebte mitten in einer großen Herde auf einer grünen, saftigen Wiese. Oft wurde die Schafherde von den wärmenden Strahlen der Morgensonne geweckt. Tagein, tagaus grasten die Schafe gemeinsam auf der Wiese. Nachts unter klarem Sternenhimmel kuschelten sie sich eng zusammen. Albert, so hieß das kleine Schaf, fühlte sich in seiner Schafherde meistens wohl und behütet.
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Geborgen und getragen …

Foto: Pixabay

Es war einmal ein kleiner Vogel. Er wohnte mit seiner Familie in einem sicheren Nest weit oben in den Ästen einer alten Eiche. Dicht an dicht saß der kleine Vogel mit seinen Geschwistern im Nest und wartete mit weit aufgesperrtem Schnabel darauf den nächsten Wurm zu bekommen. Die Eltern waren stets unterwegs auf der Suche nach Nahrung für ihre Kleinen. Diese warteten ungeduldig im Nest auf die Rückkehr ihrer Eltern. Freudig und aufgeregt piepsend empfingen sie sie dann. Da die Vögel immer größer wurden, somit auch ihr Hunger und es schon sehr eng im Nest war, meinten die Eltern eines Tages, dass der Nachwuchs nun endlich Unterricht im Fliegen bekommen sollte. Es wurde Zeit für die Vögel das vertraute Nest zu verlassen und flügge zu werden.

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Ein kleines Stück vom Glück …

Foto gefunden bei: Fenstyle

Es war einmal eine kleine Prinzessin. Sie wohnte in einem wunderschönen Märchenschloss und es fehlte ihr an nichts. Ihre Eltern lasen ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. Eigentlich hätte sie das glücklichste und zufriedenste Mädchen auf der ganzen Welt sein müssen und dennoch fühlte sie eine gewisse Leere, eine tiefe Sehnsucht, einen unerfüllten Wunsch in ihr … Was war das?

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